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(c)Ulrike Schumann

„Ihr Gesang und ihre Musikalität bewegen sich auf höchstem Niveau, ganz gleich ob sie alte oder moderne Musik singen. Zudem fallen ihre durchdachten und außergewöhnlichen Programme auf und sie arbeiten regelmäßig mit Komponist*innen unserer Zeit und aus der Region zusammen. Das Rheinstimmen Ensemble hat sich in wenigen Jahren auch überregional einen exzellenten Ruf erarbeitet, […]”

 

aus der Begründung der Fachjury zum Förderpreis Musik der Landeshauptstadt Düsseldorf, 2024

„The focused singing of the Chorus of Oper Köln and the vocal group Rheinstimmen Ensemble completed the impressive line-up for this powerful evening of music theatre.”

 

Matthew Rye in einer Opernkritik zu "Hamlet" auf bachtrack.com, 25. November 2019

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(c)Ulrike Schumann

Eva Marti

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(c)Ulrike Schumann

Julia Hagenmüller

Über uns

 

Das Rheinstimmen Ensemble entwickelt außergewöhnliche, interdisziplinäre Programme sowie neue musikalisch-performative Konzertformate. In seinen Produktionen treten Alte und Neue Vokalmusik in einem inszenierten Rahmen in Dialog mit audiovisuellen Elementen.

2019 in Düsseldorf als solistisch besetztes Vokalensemble gegründet, entwickelte sich das Ensemble zu einem interdisziplinären Kollektiv, dessen Schwerpunkt auf der Umsetzung genreübergreifender, szenischer Projekte in Zusammenarbeit mit Künstler*innen anderer Sparten liegt. Die Sopranistin Julia Hagenmüller und die Mezzosopranistin Eva Marti verantworten die künstlerische Leitung und Organisation.

Zu den Projekten der letzten Jahre zählen mehrere Eigenproduktionen. So konzipierte das Rheinstimmen Ensemble 2023/2024 gemeinsam mit Linda Weidmann (Visuals) und Maximilian Sauer (Sound) die multimediale Performance „Fernes Rauschen tief im Ohr - Soundscapes einer Stadt". 2025 entstand eine zweite abendfüllende, interdisziplinäre Performance zum Thema Erinnerung und Vergänglichkeit mit dem Titel „Der Versuch, einen Schatten aufzuzeichnen“. Für diese Produktion kooperierte das Ensemble erstmals mit Paulina Barreiro (Bühne und Kostüm). Beide Projekte wurden vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, vom Kulturamt Düsseldorf sowie von der Kunststiftung NRW gefördert.

In den Jahren 2021 bis 2023 entstand gemeinsam mit der Regisseurin Friederike Felbeck eine szenische Trilogie über Clara Schumann, die im Schumannhaus Bonn und im Palais Wittgenstein Düsseldorf gezeigt wurde. 2025 folgte eine Kurzperformance mit der Regisseurin Vendula Novakova zum Thema Weltraumforschung und Übermacht im Rahmen der Düsseldorfer Nacht der Museen.

Das Rheinstimmen Ensemble war für zeitgenössische Opernproduktionen an der Oper Köln (2019) unter der Leitung von Duncan Ward und an der Bayerischen Staatsoper München (2023) unter dem Dirigat von Vladimir Jurowski zu Gast. Im Rahmen des Festivals für zeitgenössische Musik "Schönes Wochenende" der Tonhalle Düsseldorf war das Ensemble 2024 in zwei Konzertprogrammen zu erleben. Zudem bestehen wiederkehrende Kooperationen mit Akteur*innen der Neuen-Musik-Szene, darunter das Notabu Ensemble und die Kölner Vokalsolisten. Seit seiner Gründung verbindet das Ensemble eine enge Zusammenarbeit mit dem Kirchenmusikdirektor Wolfgang Abendroth mit regelmäßigen Auftritten in der Johanneskirche Düsseldorf.

Das Rheinstimmen Ensemble war 2022 Stipendiat im Programm Neustart Kultur und wurde 2024 mit dem Musikförderpreis der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet. Aktuell erhält das Ensemble die dreijährige "Ensembleförderung Musik" des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.

Für 2026 und 2027 sind Kooperationen mit dem Moers Festival, dem Chroma Kollektiv sowie erneut mit der Tonhalle Düsseldorf geplant. Zudem besteht eine Einladung zum StimmeX Festival in Hamburg für eine Kurzperformance. In Zusammenarbeit mit der Regisseurin Friederike Felbeck entsteht derzeit ein neues Musiktheaterstück. Für die szenische Performance mit dem Arbeitstitel „Ihr Platz“, die im Herbst 2026 realisiert werden soll, arbeitet das Rheinstimmen Ensemble erneut mit Paulina Barreiro, sowie erstmals mit Clara Brezinka (Regie) und Maike Graf (Dramaturgie) zusammen.

 

Sopran:

Julia Hagenmüller*

Merle Bader

Sophia Bauer

Ursula Göller

Coco Lau

Katharina Woesner

 

Alt:

Eva Marti*

Christina Blaschke

Katharina Fulda

Katharina Georg

Irina Makarova

Filippa Möres-Busch

Julia Spies

Phillipa Thomas

 

​​

 

Tenor:

Ilja Aksionov

Oliver Chubb

David Fischer

Tobias Glagau

Ferdinand Junghänel

Alexander Lüken

Leonhard Reso

Gabriel Sin

Scott Wellstead

 

Bass:

Andrey Akhmetov

George Clark

William Drakett

Jakob Kreß

Michael Krinner

Frederik Schauhoff

Joel Urch

Johannes Wedeking

 

Sänger*innen

* Künstlerische Leitung / Management

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